KORODED: “Endlich Schluss mit dem Wochenendgetüddel!“

Es hat sich vieles getan im Leben der Dürener Band Koroded. Mit „The absurd beauty of being alone“ hatten sie ihren erste EP auf Silverdurst Records veröffentlicht und damit durch die Bank positive Kritiken bekommen und eine erfolgreiche Tour quer durch Deutschland und die Benelux-Staaten gespielt. Nun melden sie sich mit dem neuen Album „To have and to unhold“ (VÖ: 31.03.06) zurück und da gab es eine Menge offene Fragen, die ich dem „harten Kern“ der Band, Jan (Gesang), Andi (Gitarre) und Ben (Schlagzeug) in gemütlicher Runde bei Kaffee und selbstgebackenen Keksen  im Koroded-Headquarter gestellt habe …

„To have and to unhold“ ist Euer neues Album. Wie zufrieden seid Ihr mit dem Album?

Jan: Das Album, diese ganze Prozess ist in einer sehr schwierige Phase für uns gefallen. Der Frank ist neu dazugekommen, weil der Rainer weggegangen ist. Wir hatten zu der Zeit den Studiotermin schon im Nacken , das war nicht so einfach. Es war ein schwieriger, steiniger Weg dahin und jetzt, wo das alles geschafft ist, sind wir so glücklich und froh, dass dieses Album fertig ist und wir das geschafft haben. Wir sind sehr glücklich mit dem Sound, den uns der Jacob (Anm. der Verf.: Jacob Bredahl, Hatesphere (DK)) zurechtgeschraubt hat. Vor allem wenn man es mit den Sachen, die wir davor gemacht haben, vergleicht, dass wir jetzt ein Album aus einem Guss haben und nicht eine EP mit ein paar neuen Songs und ältern Songs. Ein richtiges Album also und damit unser erstes, was auch europaweit erscheinen wird – glücklicher kann man eigentlich nicht sein! Wir wissen zwar, dass es erst 60 Prozent von dem ist, wozu wir fähig sind, weil der Frank nur die Hälfte der Songs mitgeschrieben hat und sich im Bandgefüge wieder ordentlich was geändert hat. Zu der Zeit war es 200 Prozent, zu denen wir fähig waren … Das könnt Ihr so unterschreiben, oder? (Anm. der Verf.: lacht seine Bandkollegen an, die zustimmend nicken!)

Ok, das sagt ja schon eine Menge drüber aus, was anders ist, als auf den anderen Alben … anderes Line-up, neuer Produzent … Habt Ihr denn gezielt versucht, bei diesem Album etwas anders zu machen oder etwas neues ausprobiert?

Jan: Was heißt probieren … man geht ja nicht bewusst hin und sagt so, wir probieren mal was neues aus. Wir versuchen nur immer möglichst offen zu sein, alle Ideen, die die einzelnen Bandmitglieder haben, auszuprobieren, klar, und was dann da rauskommt ist halt der Koroded-Sound!

Andi: Da möchte ich noch was hinzufügen … man nimmt sich ja schon vor, rückwirkend zu betrachten, wo sind seine Stärken und wo seine Schwächen. Man versucht natürlich, die stärkeren Seiten mehr auszubauen. Ich glaube, das ist schon ein Teil, den wir schon aktiv herausgearbeitet haben. Melodische Sachen etwas ausgefeilter und harte Sachen wirklich richtig hart zu  machen.

Jan: Was wirklich neues in dem Sinne also nicht …

Andi: Nö …

Jan: Was jedoch an der Produktion neu war, ist dass Jacob viel reduziert hat im Vergleich zu den Produzenten, die wir davor hatten. Die hatten eher Ideen für ganz viele Spielereien und so was und haben uns da auch nicht limitiert. Wenn wir schon 100 Gesangsspuren und 100 Gitarrenspuren hatten. Er hat uns da schon gesagt, lasst dies und das lieber weg und lieber weniger, dafür besser. Das ist das erste Mal, dass wir das so gemacht krass haben. Die Songs aufs Wesentliche reduziert und einen roten Faden immer schön im Auge behalten, und dass dann richtig fett gemacht. Das ist glaub ich auch das, was uns diesmal bei der Produktion wichtig war, dass alles rau und hart klingt, so dass das Live-Gefühl rüberkommt, weil wir eigentlich eine Live-Band sind. Man hat uns das so gesagt, live sind wir total fett, aber die Alben sind zwar gut, aber was live rüberkommt, kommt dabei nicht so durch. Also haben wir das dem Jacob von Anfang an gesagt, dass es roh, ungeschliffen und richtig dreckig klingen soll. Ja, halt live! Darum hat er bestimmt an einigen Stellen gesagt, hey, lasst das weg und so, eher weniger, dafür besser halt.

Andi: Aber dafür hat er uns im Gegensatz zu anderen Produzenten auch wesentlich mehr getrieben! Wenn wir früher richtig gut vorbereitet ins Studio gingen, war es diesmal so, dass er uns Sachen hat immer und immer wieder spielen lassen. Man resigniert dann irgendwann, weil man es selbst auch nicht mehr hört. Ich war stellenweise an meine Grenzen gelangt, die er noch gehört hat, der Typ ist sagenhaft.

Ihr habt es gerade schon angesprochen – es gab personelle Änderungen bei Euch. Warum und was ist genau passiert? Der Rainer ist gegangen …

Jan: Er ist nicht gegangen, wir haben ihn rausgeschmissen!

Ja, oder rausgeschmissen. Das wollte ich jetzt mal von Eurer Seit aus hören, man bekommt ja soviel erzählt …Warum? Kann man das so fragen oder ist das jetzt zu persönlich?

Jan: Da kann man ruhig offen drüber reden …

Andi: Persönliche Differenzen!

Es hat also von der menschlichen Seite her nicht so gepasst …

Jan: Ja …

Vom spielerischen her denn ok?

Ben: Spielerisch war alles ok!

Jan: Es gab halt immer wieder Streit, es hat einfach nicht mehr funktioniert, das war uns einfach zu viel …

Wer spielt jetzt bei Euch Bass?

Jan: Der Falco von The Riots. Erstmal für die tour und die einzelnen anstehenden Auftritte, die wir danach haben. Dann wissen wir es noch nicht. Wir haben ein paar Kandidaten im Auge, aber noch niemanden fest.

Und wer hat das Album eingespielt?

Jan: Der Andreas und der Frank (Anm. der Verf: die beiden Gitarristen der Band!)

An der Gitarre ist der Frank ja auch erst vor Kurzem dazu gekommen. Wie habt Ihr ihn gefunden? Ihr habt ja lange nur mit Andi an der Gitarre gespielt, nachdem Ahmed als zweiter Gitarrist nicht mehr dabei war.

Jan: Nachdem Ahmed raus war, haben wir schon überlegt, dass wir wieder einen zweiten Gitarristen haben wollen. Ein Kandidaten haben wir dann getestet, aber gemerkt, dass es so nicht ging. Nach ein paar Konzerten haben wir gemerkt, dass wir so eigentlich recht gut eingespielt waren, das Team war live super. Ahmed war zuletzt nicht mehr gut drauf, so dass er live auch schlecht gespielt hat, und das hat nicht mehr gepasst. Bei tief gestimmten Gitarren ist nur eine manchmal besser. Nach einer Zeit hat sich gerade Andreas doch wieder einen zweiten Gitarristen gewünscht, gerade fürs Songwriting …

Andi: Es ist alleine sehr schwer. Gerade die Melodie-Sachen musst du aufs Wesentliche reduzieren und dann fehlt halt immer was. Irgendwann haben wir das Thema zweiter Gitarrist wieder zur Sprache gebracht und nach vielen Diskussionen, weil es ja auch schwer ist, jemanden so fest wieder in die Band zu holen, haben wir uns dann nach vielen Kompromissen und echt schweren Diskussionen geeinigt, das Risiko einzugehen und jemanden dazu zu holen – den Frank!

Woher kanntet Ihr ihn?

Jan: Wir kannten ihn von Two Dollar Haircut, von einem Konzert.

Ben: Er war immer auf unseren Konzerten, wir haben mit Individualverformer auf deren Release-Show gespielt … (Anm. der Verf: Ben spielt neben Koroded auch bei Individualverformer (www.individualverformer.de)!)

Jan: Das war lustig, weil der Frank uns erzählt hat, dass er dadurch, dass er uns hat spielen sehen … ist schon ne Weile her, muß 2002 in Ehrenfeld gewesen sein … überhaupt bei Two Dollar Haircut eingestiegen ist und selbst Musik zu machen! Das ist echt witzig … hat uns gesehen und gedacht „wow, so was will ich auch machen“!

Spiel er denn jetzt noch bei Two Dollar Haircut?

Jan: Nein, nur bei uns.

Die Tour, die jetzt ansteht, ist mit Bezefer? Wie seit Ihr daran gekommen? Bezefer spielen doch auf Roadrunner …

Jan: Ja, die sind auf Roadrunner. Es ist so, dass deren Booker, Alan Wright, uns auch managt, also ist alles die gleiche Firma. Außerdem finde ich, dass es musikalisch auch sehr gut zusammen passt und so sind wir dann auf diese Tour gekommen.

Ist ja schon einiges an Stress, so einmal quer durch Europa …

Andi: Das musste jetzt aber auch mal sein! Endlich! Immer dieses Wochenendgetüddel, eine Woche hier, eine Woche da, das geht einem irgendwann auf die Nerven!

Jan: Wenn man auch ne Platte europaweit rausbringt, dann muß man auch überall mal spielen. Das ist eine einmalige Chance für uns.

Was erwartet Ihr für Euch von der Tour? Einen höheren Bekanntheitsgrad?

Jan: (scherzhaft) Wir sind doch bekannt!

Ja, schon klar – aber europaweit?

Jan: Natürlich erwartet man das … es auch so, bisschen sind wir auch gespannt, wie die Musik in anderen Ländern so ankommt. Was ist mit England? Da waren wir ja noch nicht oft. Wie reagieren die Leute, sind die anders? Oder wie wird es in Frankreich? Da ist man schon gespannt. Und der andere Effekt der Tour ist natürlich, dass der Bekanntheitsgrad steigt, klar!

Gut, aber so eine Tour bringt sicher noch andere Sachen mit sich. Ich stell mir das ziemlich stressig vor, einen Tag hier, den nächsten da …

Jan: Och nö, ich glaub da gibt’s wesentlich unangenehmere Dinge …

Ben: Man muß sich nur von vorne herein klar machen, dass man nichts sieht! So von den Städten oder so, Sightseeing ist keine Zeit für …

Jan: In Nottingham spielen wir übrigens auch!

Ben: Jau, dann sagt der Busfahrer durch „And this is the Sheerwood-Forest!“

Was hat sich eigentlich seit Ihr den Deal habt für Euch persönlich verändert?

Ben: Eigentlich gar nichts … also privat nichts.

Andi: Wirklich, der Ben hat recht, im Prinzip hat sich gar nichts verändert. Wir haben vorher schon unheimlich viel gemacht, Touren, Platten …

Jan: Es hat sich schon was verändert … es ist jetzt alles professioneller und strukturierter. Vorher haben wir alles selber gemacht, dafür haben wir jetzt den Alan, der sich als Manager sehr viel Mühe macht, der hat so richtig Plan! Er sagt einem genau, was wann gemacht werden muß, er hat einen richtigen Zeitplan für alles. Davor sind wir irgendwie in alle Richtungen gleichzeitig gelaufen, das hat uns zwar auch was gebracht, aber nicht so wirklich halt. Er bündelt das alles. Mit der Plattenfirma, klar, das ist nicht das größte Label, aber die tun alles für uns, indem sie uns europaweit vertreiben und ich denke schon, dass das ein himmelweiter Unterschied zu vorher ist.

Andi: Die machen einfach Sachen, die wir uns so nicht hätten leisten können …
Jan: Wir sind zum Beispiel in Frankreich auf einem Sampler von einem „Rock -One-Magazin“ mit drauf, eine 60000-Auflage, da hätten wir früher nie Gelegenheit zu gehabt. Metalblade macht für uns die Promo, da sie und die Plattenfirma zusammenhängen. Zwar nicht offizielle, aber der Metalblade-Chef ist beteiligt an Silverdust-Records, da kann man schon die ganzen Infrastrukturen davon nutzen. Wenn Metalblade also Promos verschickt, dann bedeutet das schon was, als ob man es selbst verschickt.

Ben: Wenn auf dem Karton CDs steht Metalblade, das kommt schon gut an!

Jan: Privat hat sich nicht viel geändert … klar, früher waren es keine 75 shows im Jahr, aber sonst?

Hat sich denn damit, dass Ihr jetzt ein Label, eine Europatour habt, etc. eine Art Traum für Euch erfüllt? War es nicht das, wo Ihr immer hinwolltet?

Jan: Das ist so die Frage, ob das ein Traum oder ein Albtraum ist … (lacht, Anm. der Verf.)

Andi: Ich weiß nicht … Also ich persönlich denke in diesen Kategorien schon lange nicht mehr. Wenn ich zurückdenke an die Zeiten, als ich angefangen habe, Metal zu machen, so die erste Band, was ich alles erreichen wollte – das ist ja schon alles passiert, dass habe ich schon alles erleben dürfen! Und jetzt ist das der konsequent nächste Schritt! Wenn du dich nicht weiterentwickelst und nicht mal ein paar Sachen auf dich nehmen willst, dann kannst du auch weiter im Proberaum bleiben und da Musik machen.

Jan: Traum ist da halt ein falscher Begriff, es ist schon gut so, wie es jetzt ist.

War das somit der richtige Zeitpunkt für Euch, dass Ihr jetzt soweit seid für eine große Tour und den Erfolg? Ich will jetzt zwar nicht Tokio Hotel als Beispiel nehmen, aber ich denke, wenn so 16jährige auf ne Riesentour geschickt werden, die werden doch meiner Meinung nach zu schnell größenwahnsinnig, oder?

Jan: Also ich bin jetzt 29 Jahre alt, ein bisschen jünger hätte ich schon dafür sein können …

Ja, das wollte ich wissen – hättet Ihr Euch das früher gewünscht?

Jan: Schon, aber ich denke wir waren früher dafür nicht gut genug. Man ist auch echt zusammengewachsen in den Jahren, die Songs sind zunehmend besser geworden. Live sind wir besser als vorher. Wir waren vorher einfach noch nicht wirklich reif dafür.

Andi: Wobei wir bei unseren ersten Touren schon ziemlich jung waren …

Jan: Ja, da hat sich einfach niemand wirklich um uns gekümmert und gesagt wo es lang geht. Uns gibt es mit diesem Jahr jetzt 9 Jahre! Und wenn ich überlege, was sich seit es Internet gibt, alles verändert hat …wie viel mehr Kontakte man geknüpft hat im Vergleich zu dem Zeipunkt, als ich in die Band kam, da gab es Fax! Es war alles viel komplizierter, wenn man alle anrufen musste wegen Konzerten … Wenn wir heute nochmal anfangen würden, denke ich, würde alles viel, viel schneller gehen.

Andi: Wenn man überlegt, wie schnell und wie viele Leute jetzt Zugriff zu unseren  Songs haben, das ist einfach erreicht.

Jan: Obwohl ich jetzt gesehen habe, dass man sich unser neues Album schon illegal runterladen kann!

Habt Ihr damit ein Problem?

Jan: Man kann es ja eh nicht verhindern …

Ben: Ja, ich hab ein Problem damit!

Jan: (lacht, Anm. der Verf.) Oh, Ben hat ein Problem damit … wie viele gebrannte CDs hast Du denn?

Ben: Ich hab mir noch nie in meinem Leben ne CD runtergeladen, noch nie!

Jan: Ja, aber wie viele gebrannte CDs hast Du denn?

Ben: Gar keine!

Andi: Das stimmt doch nicht! So, das wird jetzt besser geschnitten! Nächste Frage!
(alle lachen)

Jan: Ja, aber das Internet an sich hat schon riesige Vorteile und das ist der Nachteil, aber das kann man in Kauf nehmen.

Andi: Und selbst das hat noch einen Vorteil, weil die Leute unsere Musik hören.

Jan: Ich muß schon sagen, dass ich mir viele mp3s von websites runtergeladen habe, und wenn mir die Band gefallen hat, habe ich mir die CD auch gekauft.

Andi: Und zu den Konzerten gehen die Leute trotzdem. Die CD als Medium ist halt etwas veraltet. Ich glaube sowieso, dass Bands an den Touren und am Mechandise mehr verdienen als an den CDs.

Im Folgenden haben wir uns noch eine Weile über die Vor- und Nachteile des CD-brennens unterhalten, was man so von anderen Bands darüber hört, mp3-Player, das gute alte Tonband als veraltetes Medium kam zu Sprache, Hologramme anstatt Booklets zum Ansehen, bis Andi ein Machtwort sprach „So ist et jetz halt!“

Wie sind denn so die Reaktionen aus Eurem Umfeld? Gönnt man Euch den Erfolg? Gibt es Neider? Was sagen ehemalige Bandkollegen? Gab es kritische Stimmen ….

Jan: Von Rainer kamen eher kritische Stimmen!

Ja, aber er hat sich doch damals quasi ins gemachte Nest gesetzt, oder? Sowie Ihr den Deal hattet, war er dabei …
Ben: Die einzigen Ex-Kollegen sind ja Klinke, Ahmed und Olaf … und mit denen haben wir auch gar keine Probleme.

Andi: Ich glaub, dass uns die meisten das einfach gegönnt haben. Wenn man sieht, wie ernst wir das nehmen und wie viel darein gesteckt worden …

Jan: Obwohl es jetzt so ist wie früher schon, es gibt immer Leute, die es einem nicht gönnen, das ist nun mal so. Es gibt ja solche, die abends in die Disco gehen und sich cool vorkommen, nur weil sie in einer Band spielen. Diese sehen gar nicht, wie viel Arbeit dahinter steckt, dass wir ständig nur im Proberaum hängen, unsere ganze Freizeit und das Geld dafür drauf geht.

Wie soll es denn nach Tour anschließend weiter gehen?

Andi: Songs schreiben, und spielen, spielen, spielen!

Jan: Wir spielen auf  jeden Fall ein paar Festivals im Sommer.

Andi: Paar Einzelshows noch und weiter nach einem Bassisten suchen! Also wer möchte, kann sich gerne bei uns melden!

Ja, das werde ich gerne so weiter geben! Gibt es sonst noch etwas Wissenswertes für unsere Leser von Eurer Seite aus?

Jan: Ja, wir haben ein Studiovideo gemacht. Wer die aktuelle CD bei uns vorbestellt, bekommt das gratis dazu! Und wer zu einer unserer Release-Shows kommt, der bekommt auch ein Exemplar. Am 31.03. in Stuttgart mit Undertow und End of Green und am 01.04. in Düren mit Nme.Mine und Undertow.
Andi: Und die homepage ist neu gestaltet worden, unbedingt mal reinschauen! www.koroded.org .Da kann man sich auch einen Song vom neuen Album legal runteladen!

Soviel zum gemütlichen Kaffeeklatsch mit Koroded, der doch einige Neuigkeiten in Erfahrung brachte! Im Anschluß daran hatte ich noch die Gelegenheit, das Studiovideo ungeschnitten bereits zu sehen. Es dürfte sich für alle Fans und auch diejenigen, die jetzt neugierig auf die Band geworden sind, lohnen, zu einer der Release-Shows zu kommen oder aber das neue Album vorzubestellen, um an dieses echt witzige Video zu kommen! Es zeigt nicht nur die sympathische Band von einer sehr privaten Seite, sondern auch den Studioalltag mit all seinen Facetten … mehr sei an dieser Stelle nicht verraten!

Ansonsten lohnt sich auf jeden Fall ein Besuch auf der Koroded-Homepage, um noch mehr über sie und die anstehenden Tourtermine zu erfahren! SMASH-MAG.com wünscht ihnen auf jeden Fall alles Gute und viel Spaß mit Bezefer!