JUPITER JONES HISSEN »BRÜLLENDE FAHNEN«

JUPITER JONES 2016

JUPITER JONES war für die vier Protagonisten Hont, Becks, Sascha und Nicholas immer eine Herzenssache. Als Letzterer ausstieg, tranken sich die drei Übriggebliebenen erst mal die Köpfe heiß und sahen sich optional als Dauerurlauber zum Zeitvertreib oder als Zyankali-Kapsel-Schlucker zum Zeittotschlagen. Zum Glück kam alles ganz anders in der Gestalt des neuen Sängers Sven Lauer, der in frühen Jahren bereits gemeinsam mit Sascha als Eifelpunks die gleiche musikalische Fährte beschritt. Mit Sven ist JUPITER JONES wieder das Gegenteil von zerbrochen.

»Wir können mit vollgerotzten Taschentüchern untergehen, um dann mit brüllenden Fahnen wieder aufzustehen« – die Textzeile aus dem Titelstück des neuen Albums »BRÜLLENDE FAHNEN«, das ab heute vorbestellbar ist, darf als programmatischer Wegweiser verstanden werden. JUPITER JONES haben Lust auf neue Stücke und ein neues Kapitel Bandgeschichte. Produziert und gemischt von Olaf Opal und Sascha, klingt »BRÜLLENDE FAHNEN« vintage und trotzdem modern, mit Bandmaschinenrauschen statt dem Lack von Hochglanzpop. Es wurde bis zur Schmerzgrenze reduziert, um so geil klingen zu können, dass Mr Jack White seinen Hut praktisch ziehen muss.

Für »BRÜLLENDE FAHNEN« holte sich die Band zwei Freunde ins Boot. Niclas Breslein kleidete als Texter in wunderschöne Worte, was JUPITER JONES bewegte. Beim Song »Ein bisschen Paranoia« sang und textete Jörkk Mechenbier von der Band LOVE A mit. Für „Intrigen, Intrigen« durfte die Band einen bis dato unveröffentlichten Text von Hildegard Knef erstmals vertonen. »BRÜLLENDE FAHNEN« ist die neue Ansage und JUPITER JONES garantieren, dass man sie so bislang noch nicht gehört hat.

Das erste Lebenszeichen „Brüllende Fahnen“, welcher Titeltrack des Albums ist.

Info: www.facebook.com/jupiterjonesmusic