FIN GREN – Propaganda Fürs Paradies

FIN GREN – Propaganda Fürs Paradies

(Grenland Records/Zimbalam) Fin Gren startete seine musikalische Laufbahn als Sänger der Agitpunkband Gesocks, die er gemeinsam mit seinem Sandkasten-Freund Gerhard Gottesfurcht Anfang der Achtziger Jahre geründete. Mit dem 1991 veröffentlichten Album „Lieb mich im Dreck“ gelang Gesocks ein Achtungserfolg und es folgte eine Tournee mit den Leningrad Cowboys. Anfang des neuen Jahrtausends wurde aus Gesocks die Band Bleibende Schäden, die einige Alben veröffentlichte und u.a. die Bühne mit den Guano Apes und Die Happy teilte.

Propaganda fürs Paradies“ betitelt Fin Gren nun sein erstes Soloalbum. Unterstützt von Musikern seiner alten Band unternimmt Fin Gren eine Reise durch sein von internationalen Künstlern wie Lou Reed, Bob Dylan, Neil Young und Nick Cave inspiriertes Universum. Seinen Stil nenn er selbst Garagen-Folk und seine Songs bieten Poesie, Melancholie und Dramatik.

Info: www. facebook.com/fingren