CHAOS DELIVERY MACHINE: Burn Motherfucker, Burn

CHAOS DELIVERY MACHINE: Burn Motherfucker, Burn

(Hardline Entertainment/Membran) Das Projekt von Pennywise Gitarrist Fletcher Dragge und den ehemaligen 98 Mute Bandkollegen Jason Page (Gitarre) und Justin Thirsk (Gesang, Schlagzeug) veröffentlicht sieben Jahre nach dem Debüt „Manifesto“ ihr zweites Album. Alle die beim Namen Thrisk jetzt stutzig werden: Justin ist der jüngere Bruder von Jason Thirsk (R.I.P.), der Gründungsmitglied und Bassist von Pennywise war.

Für „Burn Motherfucker, Burn“, hat sich das Punk-Trio aus Hermosa Beach, Kalifornien relativ viel Zeit nehmen müssen. Schließlich haben die drei langjährigen Freunde die neuen Songs in der wenigen Freizeit geschrieben und aufgenommen, die ihre Hauptbands ihnen gewähren. Chaos Delivery Machine geben sich hier sehr altmodisch. 20 kurze und raue Punksongs. Keine High-End Produktion oder sonstige Spielereien. Einfach straighter Punk, bei dem der politische Aspekt noch großgeschrieben wird. Sympathisch ist auch die Tatsache, dass das Trio so viel Wert auf ihre Texte legt. Die Herrschaften haben etwas zu sagen, was es mittlerweile viel zu selten gibt. Was aber etwas fehlt, dass ist die Abwechslung und Durchschlagskraft. Dennoch, insgesamt ist „Burn Motherfucker, Burn“ ein gelungenes, sehr unterhaltsames Album.

Tracklist:
1.Underground Thought Patrol
2.Slipping into Darkness
3.Kill!Kill!Kill!
4.Tragedy of the Commons
5.A Statistical Insifnifiance
6.Travels with Perses
7.Dispatch from psych ward
8.No Nation Under God
9.Of Mice & Men
10.Conjunctive Rhetoric
11.Never slip into Existence
12.De Rerum Natura
13.God of Prey
14.Southeast of Eden
15.Where the Sidewalk ends
16.History Lesson, Part III (Take2)
17.…and then there were none
18.The New Testament
19.Nevermind
20.The Great Assent

7 out of 10 stars (7 / 10)

Info: www.facebook.com/ChaosDeliveryMachine